Archiv der Kategorie: Polizeimeldungen | Unfälle | Kriminalität | Verbrechen

L’Affaire Polanski | Gegen den Regisseur formiert sich Widerstand

 Stern-Online:

Die Regierungen von Frankreich und Polen setzen sich auf offizieller Ebene zwar für die Freilassung des in der Schweiz festgenommenen Roman Polanski ein – in den Ländern formiert sich gegen diese Haltung jedoch Widerstand.

Immer mehr Menschen fordern, dem Regisseur keine privilegierte Behandlung zukommen zu lassen. Von Carsten Heidböhmer weiter

Der Fall Roman Polanski: Nur ein bisschen vergewaltigt …

Aufforderung zum Mitmachen: E-Petition „Traumaaufruf“

Der „Fall Roman Polanski“: Das Vernehmungsprotokoll des Opfers

Kommentar zum Fall Star-Regisseurs Roman Polanski

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Petition gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen – BITTE mitmachen & unterschreiben

Petition gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen – BITTE mitmachen & unterschreiben!

von fotopresse-nord

Die Medien berichteten bereits über das „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“, dem sich zahlreiche Orgas angeschlossen haben:

Artikel im Blog: Audio/Radio-Spot zur Kampagne „gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen“ – Initiator: TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung

„Unbekanntes Mädchen“
Fotograf / Fotomontage: Willi Schewski – www.fotopresse-nord.de

www.patenmaedchen.de

Die Pressekonferenz in Berlin am 17.9. war höchst erfolgreich. Es gab zahlreiche Presseberichte.

Nun ist Eure/Ihre Hilfe vonnöten. Es geht ganz bequem und schnell. Ich habe kaum 3 Minuten dafür gebraucht.

BITTE unterschreibt/unterschreiben Sie die Briefe!
Hier:
http://www.patenmaedchen.de/petition.html

international:
http://www.patenmaedchen.de/en_wycd.html

Hier ein hörenswerter Beitrag vom Deutschlandfunk zum Thema
JEDE einzelne Unterschrift ist wichtig!

Und diesen Aufruf gerne weiterleiten.
Also macht Euch/machen Sie sich diese kleine Mühe.
Dankeschön!

Quelle: Monika Gerstendörfer
http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/

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Erschütternder Tatsachenbericht: „Ich mach‘ dich tot!“

Foto: Willi Schewski - www.fotopresse-nord.de

Foto: Willi Schewski - http://www.fotopresse-nord.de

Auszug aus der Webseite:

„Ich mach‘ dich tot!“ ist die Geschichte eines kleinen Mädchens, das zum ersten Mal im Alter von sechs Jahren mehrfach missbraucht wird. Der Täter stirbt einige Monate später, was dem Kind aber nur drei Jahre Ruhe beschert. Mit neun Jahren wird es erneut missbraucht, diesmal von einem nahen Verwandten.

Die Missbräuche bleiben nicht ohne Auswirkungen auf das weitere Leben des Kindes, der Jugendlichen und der erwachsenen Frau. Vierzig Jahre lang schweigt sie, dann kommt es zum physischen und psychischen Zusammenbruch, aus dem sie sich nur mühevoll und in kleinen Schritten wieder befreien kann. Jahrelange Therapien sind notwendig, um das Leben wieder lebenswert werden zu lassen.

Das kleine Buch soll Mut machen und aufzeigen, dass es Wege aus jeder noch so verfahrenen und unglücklichen Situation gibt. …“

hier zur Webseite der Autorin

Artikel zum Thema

„Big Willi Lollies“ | Offener Protestbrief der Lobby für Menschenrechte e.V. an die Firma TEDi GmbH & Co. KG, Dortmund

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Mord an russischer Menschenrechtsaktivistin Natalia Estemirowa | Reporter ohne Grenzen ist bestürzt!

Foto Willi Schewski - www.fotopresse-nord.de

Foto Willi Schewski - http://www.fotopresse-nord.de

Entsetzen über Mord an russischer Menschenrechtsaktivistin Natalia Estemirowa

Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über den Mord an der Menschenrechtlerin Natalia Estemirowa. Die frühere Journalistin und Kollegin von Anna Politkowskaja war für die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ in Tschetschenien tätig. Ihre Leiche wurde am Mittwoch Nachmittag in der benachbarten Republik Inguschetien gefunden, nachdem Estemirowa am Morgen von Unbekannten in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny entführt worden war.

Die Menschenrechtsaktivistin hatte im März dieses Jahres ROG bei einer Recherchereise durch die in der Russischen Föderation gelegenen nordkaukasischen Republiken Tschetschenien, Inguschetien und Dagestan unterstützt.

Die Informationen und Analysen, die Estemirowa zu dem Bericht beigetragen hat, bestärken ROG in der Überzeugung, dass sich der Nordkaukasus auf der Schwelle zum Chaos befindet und dass Menschenrechtlerinnen und Menschrechtler die Arbeit der kaum noch vorhandenen unabhängigen Presse übernommen haben.

„Wir bewundern den außergewöhnlichen Mut dieser Menschenrechtsaktivistin und früheren Journalistin“, sagt ROG. „Wir fordern die russischen Behörden auf, gegen die alltägliche Gewalt, unter der die Bevölkerung im Nordkaukasus leidet, aktiv zu werden.“

„Die Behörden müssen den Mord öffentlich verurteilen und Ermittlungen entschlossen einleiten. Die Entführung einer Menschenrechtsaktivistin mitten in Grosny und ihre anschließende Ermordung zeigen, dass die Probleme im Nordkaukasus, trotz anderslautender Beteuerungen, keineswegs gelöst sind.“

ROG veröffentlichte am 25. Juni einen Kaukasusbericht, in dem die schwierige Lage der Medien in den drei Republiken Tschetschenien, Inguschetien und Dagestan untersucht wird. Die Rechercheure trafen dabei unter anderem mit dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow und dem Präsidenten Inguschetiens, Junus-Bek Jewkurow, sowie zahlreichen Medienvertretern und
Menschenrechtsaktivisten zusammen.

Quelle: Reporter ohne Grenzen

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Internetpiraterie und ihre Folgen | Musikindustrie schaltet Verbraucherhotline iPIRACY

Branchenexperten beantworten am 16. Juli alle Fragen rund um das Thema legale und illegale Musikdownloads

Berlin, 13. Juli 2009 – Viele Jugendliche verbringen ihre Nachmittage vor dem Computer und laden Musik herunter. Doch dabei sind längst nicht alle Angebote im Netz legal und viele Verbraucher wissen gar nicht, dass das Tauschen und Herunterladen von urheberrechtlich geschützter Musik schwere Folgen nach sich ziehen kann.

Urheberrechtsverletzungen | Frankreich hält an Gesetz zur Bekämpfung von Internetpiraterie fest

Ab wann ist ein Musik-Download illegal? Wie viele Kopien darf ich von einem herunter geladenen Album machen? Wer haftet bei illegalen Downloads? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, die Verbraucher über das aktuell diskutierte Thema Internetpiraterie aufzuklären und vor den Folgen und Risiken der Internetpiraterie zu warnen, schaltet der Bundesverband Musikindustrie e.V.

am Donnerstag, den 16. Juli 2009, zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800-ipiracy (0800 – 47 47 22 9) eine Verbraucherhotline.

Sieben Musikexperten aus den Bereichen Recht, Ermittlung und Öffentlichkeitsarbeit stehen allen interessierten Verbrauchern am 16. Juli 2009 über die kostenfreie Hotline Rede und Antwort:

Termin: Donnerstag, 16. Juli 2009

11:00 Uhr – 16:00 Uhr

Hotline: 0800-ipiracy (0800-4747229)

Daniel Knöll

Presse Public Affairs

Internet: http://www.musikindustrie.de

Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.:

Mit über 350 Labels und Unternehmen aus der Musikbranche repräsentiert der Bundesverband Musikindustrie rund 90 Prozent des deutschen Musikmarktes. Als Interessenvertretung kümmert er sich um die Durchsetzung der Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europäischen Politik. Durch Kommunikation prägt er das Bild der Branche nach innen und außen. Mit branchennahen Dienstleistungen wie Rechtsberatung oder PhonoNet unterstützt er die tägliche Arbeit seiner Mitglieder. Darüber hinaus leistet die Deutsche Phono-Akademie als Kulturinstitut der deutschen Musikindustrie unter anderem mit der SchoolTour einen wesentlichen Beitrag zur musikalischen Grundbildung in Deutschland. http://www.musikindustrie.de, http://www.school-tour.de, http://www.echopop.de, http://www.echoklassik.de, http://www.pro-musicorg.de, http://www.phononet.de, http://www.musicline.de

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Kriminalstatistik 2008 – Weiterer Anstieg bei Kindern als Gewaltopfer

Bund Deutscher Kriminalbeamter und Deutsche Kinderhilfe fordern sofortiges Handeln der Politik: Scheitern des Kinderschutzgesetzes unverantwortlich!

Berlin, 2. Juli 2009
Die vom Abteilungspräsident des Kriminalistischen Instituts beim Bundeskriminalamt (BKA) Carl-Ernst Brisach erläuterte Auswertung der Kriminalstatistik 2008 in Bezug auf die kindlichen Gewaltopfer wirft ein neues Licht auf die Datenerhebung.

Wurde dort noch ein insgesamt positives Bild der Kriminalitätsentwicklung gezeichnet, stellt sich die Situation bei den kindlichen Opfern von Gewalttaten anders dar: Im Jahr 2005 waren noch 154 Kinder unter 14 Jahren Opfer versuchter bzw. vorsätzlicher Tötung – davon 76 unter 6 Jahren. Im Jahr 2008 waren dagegen 179 Kinder unter 14 Jahren Opfer versuchter bzw. vorsätzlicher Tötungsdelikte – davon 122 unter 6-Jährige.

Ganz erheblich gestiegen sind auch die Fälle von Misshandlung: Vom Jahr 2007 auf 2008 gab es einen Sprung von 3.906 (davon 1.694 unter 6-Jährige) auf 4.068 (davon 1.799 unter 6-Jährige). Dazu der Langzeitvergleich: 1998 waren es 2.411 (907 der unter 6-Jährigen).

Die vorgestellten Zahlen belegen eindrucksvoll, dass die öffentliche Wahrnehmung von Kindesmisshandlungen offenkundig nachgelassen hat. Jedes Jahr kommen mehr Kinder ums Leben, eine echte öffentliche Debatte wird aber nicht (mehr) geführt. Die Lage hat sich trotz der dramatischen und von den Medien begleiteten Todesfällen von Kevin und Lea-Sophie sowie der darauffolgenden Beteuerungen der Politik nicht verändert.

„Die Zahl von 179 Kindern, davon 122 unter 6-Jährige, die starben oder nur aufgrund des Eingreifens von Polizei und Ämtern und des Einsatzes von Ärzten versuchte Tötungen meist schwer verletzt und traumatisiert überlebt haben, müssen alle Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft aufrütteln“, sagte Bernd Carstensen, stellvertretender Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Foto: Willi Schewski - www.fotopresse-nord.de

Foto: Willi Schewski - http://www.fotopresse-nord.de

„Allen Beteuerungen aus dem Kinder- und Jugendhilfesystem zum Trotz belegen die Opferzahlen, dass die Strukturkrise der Kinder- und Jugendhilfe nach wie vor unvermindert anhält. Vor allen Dingen die Qualitätskrise – 600 Jugendämter in Deutschland arbeiten immer noch nicht nach einheitlichen Qualitäts- und Diagnosestandards – verhindert einen effektiven Kinderschutz“, sagte Prof. Dr. Harald Mau, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie Charité – Universitätsmedizin Berlin und Initiator der bundesweit ersten Kinderschutzgruppe.

Dass es der Politik nach den eindeutigen und überparteilich gefassten Beschlüssen des Kindergipfels im Dezember 2007 nun nicht gelungen ist, ein Kinderschutzgesetz zu verabschieden, ist das traurigste Kapitel dieser Großen Koalition. Weiterhin behindert der Datenschutz die Zusammenarbeit von Behörden. Die an sich sinnvolle ärztliche Schweigepflicht erweist sich bei einer Kindeswohlgefährdung oftmals als Hemmschuh.

Weiterhin bleibt es, wie in den Fällen von Kevin oder Lea-Sophie, den Jugendämtern überlassen zu entscheiden, ob sie bei Verdacht einer Kindeswohlgefährdung den Dialog mit den Eltern nur im Amt suchen oder das Kind unter Wahrung des Vieraugenprinzips in Augenschein nehmen.

„Das von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt gebliebene Scheitern des Kinderschutzgesetzes zu Beginn dieser Woche wird dazu führen, dass weiterhin zu viele Kinder Opfer von Gewalt und Vernachlässigung werden. Das Scheitern des Gesetzes ist zum einen dem Wahlkampf geschuldet. Zum anderen aber fehlte dieser Regierung der politische Wille, auch gegen Widerstände innerhalb des Systems Veränderungen herbeizuführen.

Die Kanzlerin ist erneut aufgefordert, das Thema Kinderschutz zur Chefsache zu erklären und mit den Spitzen der Koalition doch noch eine Einigung zu erzielen. Offenkundig sind die Sozial- und Familienpolitiker an der Nähe zum System gescheitert“, äußerte Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe.

Quellen:

Bund Deutscher Kriminalbeamter
Bernd Carstensen
Pressesprecher des Bundesvorstandes

Deutsche Kinderhilfe e.V.
Julia Gliszewska

Foto: Willi Schewski – www.fotopresse-nord.de

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Auslandsbestechung | Neuer Transparency-Bericht zeigt international große Unterschiede bei der Verfolgung

Berlin, 23.06.2009 – Die Mehrheit der OECD-Exportnationen versagt bei der aktiven Verfolgung der Auslandsbestechung. Nach einem Bericht der internationalen Antikorruptionsorganisation Transparency International, der heute vorgestellt wurde, sind Deutschland, Norwegen, die Schweiz und die USA die einzigen Länder weltweit, in denen eine aktive Verfolgung stattfindet.

Zu den wenig aktiven Ländern gehören Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan. Kaum oder keine Verfolgung findet u.a. in Kanada, Österreich und der Türkei statt. Dieses ungleiche Verfolgungsmaß gefährdet den Erfolg der OECD-Antikorruptionskonvention.

Sebastian Wolf, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: „Es ist unübersehbar, dass sich in den letzten Jahren in Deutschland in Sachen Korruptionsverfolgung einiges getan hat. Dass sich Deutschland damit allerdings in die Spitzengruppe emporarbeiten konnte, weist auf die nach wie vor großen Defizite weltweit hin.

Jetzt gilt es, die Hände nicht in den Schoß zu legen, sondern sich weiter für eine „sauberere“ Wirtschaft einzusetzen, denn Integrität ist die Basis für langfristigen, ökonomischen Erfolg.“ Defizite bestehen in Deutschland auf gesetzlicher Ebene. Seit zwanzig Monaten liegt ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Korruptionsbekämpfung (16/6558) im Bundestag und wird in dieser Legislaturperiode voraussichtlich nicht mehr beraten und verabschiedet, obwohl sich dringender Handlungsbedarf aus internationalen Konventionen ergibt (Vereinte Nationen, Europarat).

Im Transparency-Bericht wird das Ausmaß der Verfolgung von Auslandsbestechung in 36 der 38 OECD-Staaten untersucht. Basis ist das „OECD-Übereinkommen über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr“, das am 15.02.1999 in deutsches Recht umgesetzt wurde.

Cobus de Swardt, Geschäftsführer von Transparency International: „Als die OECD-Antikorruptionskonvention vor zehn Jahren in Kraft trat, war das ein wichtiger Schritt im weltweiten Kampf gegen Korruption. Die ‚reichen‘ Länder verpflichteten sich, ihre Hausaufgaben durch die Verfolgung der Angebotsseite der Korruption zu machen, um damit dem Kampf gegen Armut eine echte Erfolgschance zu geben. Die OECD muss die Umsetzung ihrer Antikorruptionskonvention in den einzelnen Staaten mit höchster Priorität vorantreiben, sonst könnte die fehlende Umsetzung vieler Länder andere Länder dazu verführen, ihre Pflichten zu vernachlässigen“.

Positiv wird im Bericht bewertet, dass Israel und Südafrika der Konvention beigetreten sind. Zukünftig sei es wichtig, China, Indien und Russland einzubinden, da es auch im Interesse dieser Länder ist, dass die Investitionen der in ihren Ländern ansässigen Unternehmen durch Antikorruptionsmaßnahmen geschützt werden.

Ergebnisse „Verfolgung der Auslandsbestechung“ im Überblick:

Aktive Verfolgung (4): Deutschland, Norwegen, Schweiz, USA

Mäßige Verfolgung (11): Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Schweden, Spanien, Südkorea

Kaum oder keine Verfolgung (21): Argentinien, Australien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Estland, Griechenland, Irland, Israel, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

Quelle: Transparency Deutschland

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