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Petition gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen – BITTE mitmachen & unterschreiben

Petition gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen – BITTE mitmachen & unterschreiben!

von fotopresse-nord

Die Medien berichteten bereits über das „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“, dem sich zahlreiche Orgas angeschlossen haben:

Artikel im Blog: Audio/Radio-Spot zur Kampagne „gegen Genitalverstümmelung von Patenmädchen“ – Initiator: TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung

„Unbekanntes Mädchen“
Fotograf / Fotomontage: Willi Schewski – www.fotopresse-nord.de

www.patenmaedchen.de

Die Pressekonferenz in Berlin am 17.9. war höchst erfolgreich. Es gab zahlreiche Presseberichte.

Nun ist Eure/Ihre Hilfe vonnöten. Es geht ganz bequem und schnell. Ich habe kaum 3 Minuten dafür gebraucht.

BITTE unterschreibt/unterschreiben Sie die Briefe!
Hier:
http://www.patenmaedchen.de/petition.html

international:
http://www.patenmaedchen.de/en_wycd.html

Hier ein hörenswerter Beitrag vom Deutschlandfunk zum Thema
JEDE einzelne Unterschrift ist wichtig!

Und diesen Aufruf gerne weiterleiten.
Also macht Euch/machen Sie sich diese kleine Mühe.
Dankeschön!

Quelle: Monika Gerstendörfer
http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/

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Ein Kommentar

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Experten Buch-Tipp | Franziska Kelly: „Als sei nichts gewesen…“ – Der neue Krimi der Menschenrechtskämpferin und Autorin Monika Gerstendörfer

Quelle: Romantruhe, Kerpen

Quelle: Romantruhe, Kerpen

Unter dem Namen Franziska Kelly, beschreitet die Metzingerin Monika Gerstendörfer, die 2005 mit den „1000 Women for Peace“ für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, als Krimiautorin, Menschenrechtlerin und Psychologin neue Wege, um auf die Themen Gewalt und Verbrechen gegen Frauen und Kinder aufmerksam zu machen und Sprechtabus aufzubrechen.

Interessanter Artikel: Monika Gerstendörfer vs. „Bushido“ Biografie-Verfilmung

Web: www.gerstendoerfer.de
Web: www.gluehwurm-online.de

Die Anfrage nach Lesungen explodiert inzwischen regelrecht: Stendal, Bad Kissingen, Hildesheim, Kehlheim, Augsburg, Jena, Erfurt, Hamburg, Bonn – also quer durch die Republik.

Die Benefizlesung am 25. Juni 2009 für das Frauenhaus Reutlingen – zusammen mit dem Boxer und Philosophen Max Herfert – war sehr erfolgreich, wie zahlreiche Mails und Anrufe auch noch im Nachhinein bestätigten. Sekt, Kir Royal und Pistolenkekse inklusive!

Jetzt erscheint nach MILLION DOLLAR MAMA (eine Anthologie zum Boxen, herausgegeben mit Max Herfert) und DAS SCHWEIGEN DES LAMMRAGOUTS der zweite eigene Krimiband der Autorin:

„ALS SEI NICHTS GEWESEN… – 13 Kriminalstorys und Thriller“, Romantruhe, Kerpen, August 2009. 200 Seiten, Euro 9,95.

Auch in diesem Band präsentiert Franziska Kelly Kriminalstorys auf der ganzen Bandbreite: von amüsant über gruselig, von kuschelig bis schaurig; manchmal sogar nervenzerreißend, atemraubend oder richtig unheimlich.
Vielfältige Unterhaltung eben.
Kelly stellt sich stets vor oder neben ihre Protagonistinnen. Und so nehmen diese die Leser/innen mit in eine Geschichte, bei der sie ein Mal nicht die Verliererinnen sind. Auch wenn sie dabei manchmal unorthodoxe Mittel anwenden…
Bei manchen der in diesem Band enthaltenen Kurzkrimis und Thrillern vergeht einem das Lachen gleich nach den ersten Zeilen. Bei anderen ist Schmunzeln angesagt.
Alles Psycho, alles nur Fantasie?
Nein, denn es könnte Wirklichkeit sein oder werden. Verbrechen wie Vergewaltigung, Kinder’pornografie’ im Internet, Bankraub, Entführung, Geiselnahme, ’häusliche’ Gewalt, Fremdgehen, Erbschleicherei, Inzest und sogar Snuff-Videos sind wahrlich nicht von Pappe!
Und wie auch im ersten Band – „Das Schweigen des Lammragouts…“ – wehren sich die Opfer oder deren Helfer/innen; manche auf raffinierte Weise, andere auf spektakuläre, auf intelligente oder eine eher leise Art. Eben so, als sei nichts gewesen…

Aktuell – über den Sommer 2009 hinweg – schreibt die Autorin an ihrem dritten Sachbuch: „SINE LAUDE! Sexismus an der Hochschule, eine Kampfansage“ für den Diametric Verlag.

„Die neuen Fälle sind haarsträubend! Nach 20 Jahren Menschenrechtsarbeit haut es sogar noch mich um“, sagt Gerstendörfer. „Wenn sich eine Studentin vor lauter Angst versucht, die Vagina zuzunähen, weil ihr Professor sie massiv erpresst und vergewaltigen will, dann sitze ich abends auf dem Sofa und weine.“

Durch die unterschiedlichen Genres, die die Autorin nutzt, ist nun das Fachliche und Sachliche gepaart mit dem Belletristischen.

„Mit welchem Genre mehr zu erreichen ist, wird die Zeit zeigen“, sagt Monika Gerstendörfer, alias Franziska Kelly. „Mit Krimis erreicht man ganz andere Zielgruppen. Das ist wichtig! In jedem Falle brauche ich beide Genres für meine eigene Psychohygiene. Dies sei mir bitte erlaubt!“

Angaben:

Franziska Kelly: „ALS SEI NICHTS GEWESEN… – 13 Kriminalstorys und Thriller“, Romantruhe, Kerpen, August 2009. 200 Seiten, EUR 9,95. Direkte Bestellung hier

oder hier.

Weitere Bücher von Monika Gerstendörfer
„Sine Laude – Sexismus an deutschen Hochschulen, Eine Kampfansage“, Diametric Verlag, ISBN 978-3-938580-19-6.
Erscheinungstermin: November 2009
EUR 19,90 Subskriptionspreis bis Erscheinen: EUR 16,90.
hier vor/bestellen

Franziska Kelly, Max Herfert (Hrsg.), „Million Dollar Mama – 21 Kriminalstorys rund um den Boxsport“, Romantruhe, Kerpen, Mai 2008. ISBN 978-3-940812-09-4. Euro 13.95.

Franziska Kelly: „Das Schweigen des Lammragouts… – 13 Kriminalstorys mit Rezepten!“, Romantruhe, Kerpen, Juni 2008, ISBN 978-3-940812-10-0. Euro 9.95.

Quelle / Text: Franziska Kelly

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„Big Willi Lollies“ | Offener Protestbrief der Lobby für Menschenrechte e.V. an die Firma TEDi GmbH & Co. KG, Dortmund

An
TEDi GmbH & Co. KG,
Brackeler Hellweg 301, 44309 Dortmund, AG Dortmund, HRA 15612
z. Hdn. Anke Bernhardt – Kommunikation/ PR – via Mail
presse@tedi-discount.com, info@tedi-discount.com
Betreff: „Big Willi Lollies“ in Ihrem Angebot

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben über unser Menschenrechtsnetzwerk erfahren, dass Sie Lutscher in Form von Riesen-Penissen in 2 Farben (natur und rot) anbieten.

Nach Jahrzehnten der Arbeit mit kindlichen und erwachsenen Opfern sexualisierter Gewalt, fragten wir uns angesichts dieser Infos und der dazu zugehörigen Bilder einfach nur, ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben?

Und wir haben noch mehr Fragen:

Was glauben Sie, welche Zielgruppen Sie als Käufer damit anlocken und bedienen?
Möchten Sie, dass Ihre Kinder oder die Ihres weiteren Familienkreises, an einem Lollie-Penis lutschen?
Finden Sie all dies womöglich noch witzig?

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Sie hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Steilvorlage für pädokriminelle Täter anbieten; um es krass, deutlich und sarkastisch auszudrücken. Ist Ihnen das bewusst?
Pädokriminelle Täter benutzen u.a. Kinderfolterdokumentationen (sog. „Kinderpornos“), um Kinder gefügig zu machen. Motto: „Sieh mal, das kommt sogar im Fernsehen. Das machen alle so. Es ist ganz normal.“

Eine perfide und niederträchtige Masche, die bekannt ist.

Was Sie mit diesem „Angebot“ nun verbrechen, ist eine Erweiterung der Vorab-Gehirnwäsche für zukünftige kindliche Opfer sexualisierter Gewalt.

Lutscher sind süß …
Geht es eigentlich noch sarkastischer und menschenverachtender?
Und noch eine Sache:
Haben Sie sich einmal überlegt, welche Auswirkungen solche „Lutscher“ auf Kinder, Jugendliche und Erwachsenen haben können, die bereits Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind?

Stichwort: Re-Traumatisierung. Das kann lebensgefährlich für einen betroffenen Menschen sein. Also ist das kein Spaß.
So zuckersüß Ihre „Lutscher“ sein mögen; so perfide, menschenverachtend und lebensgefährlich sind sie in Wahrheit.

Vielleicht sehen Sie in Ihren eigenen Reihen einmal nach, wer auf diese Idee mit dem „Lollies“ gekommen ist? Das wäre doch interessant.

Wenn der Verkauf auch erst ab 18 Jahren gestattet ist, so ist dies logisch und zugleich nutzlos. Die Tätergruppen sind ja in der Regel über 18 Jahre …
Und genau diese werden diese „Lollies“ früher oder später für Kinder „erreichbar machen“, weil sie ihnen als „Werkzeuge“ dienen; wie oben skizziert.

Verstehen Sie ansatzweise, wovon wir reden?

Wir fordern Sie auf:

diese „Lollies“ sofort aus allen Ihren Filialen zu entfernen und zu vernichten, freiwillig an Vereine eine Spende zu entrichten, die gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder kämpfen, und Ihren eigen Reihen einmal genau nachzusehen und sich einmal Gedanken darüber zu machen, was die Kinder unserer Welt verdient haben und was nicht.

Mit freundlichen Grüßen!

Monika Gerstendörfer
Dipl.-Psych.

v.i.S.d.P.
Lobby für Menschenrechte e.V.
www.lobby.menschenrechte.de

Quelle:

http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/Lutscher.php

Postfach 40 01 10
65708 Hofheim
Tel: 06122 – 530 329
Fax: 01212 – 666 291159
wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Plicht!
———————————–
http://www.anti-kinderporno.de
http://www.opfernetz.de
http://aufwaerts.trotz-allem.net
http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de

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